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Norman Bartens Schlagzeuglehrer

Vor kurzem hat einer von Normans Schülern ihm erzählt, dass er durch den Unterricht seine Leidenschaft für Metal wiedergefunden hat und sogar überlegt, Musik zu studieren. Für Norman ist das nicht nur ein nettes Kompliment — das ist das Ergebnis davon, nicht nur Technik zu vermitteln, sondern echte Liebe zur Musik. Nach 18 Jahren Unterricht (professionell seit 2016) hat er begriffen: Die besten Schüler entstehen dann, wenn man das Instrument nicht als Arbeit, sondern als spirituelle Praxis behandelt.

Norman ist nicht dein typischer Schlagzeuglehrer. Er hat einen Bachelor of Arts in soziologischer und psychologischer Erforschung der Black-Metal-Szene und spielt in der Death-Metal-Band Grand Devourer. Klingt brutal? Sein Ansatz ist eigentlich ziemlich philosophisch: „Gut Schlagzeug spielen zu können, ist im Grunde nur eine Kombination aus Geduld, Beharrlichkeit und Gewohnheit.“

Das häufigste Schülerproblem? Ungeduld. Alle wollen sofort schnell und kompliziert spielen. Norman erklärt’s einfach: Man kann nicht laufen, bevor man gehen gelernt hat, sonst fällt man auf die Nase. Je mehr Zeit du am Anfang darauf verwendest, langsam und richtig zu spielen, desto früher kannst du später auch schnell spielen.

Nach nur wenigen Stunden beherrschen die Schüler einfache Beats und Fills, verstehen Notenwerte und Songstrukturen. Nach einem Monat können sie einfache Lieder mitspielen. Und nach sechs Monaten? Sind sie bereit, in eine Hobbyband einzusteigen.

„So viel Praxis wie möglich. So viel Theorie wie nötig. Musik muss gehört, gespielt und gefühlt werden.“

Norman arbeitet mit Kindern und Erwachsenen, Anfängern und Fortgeschrittenen — mit allen, die Interesse haben. Perfekt für alle, die auf Rock- und Metal-Musik stehen. Sein Ansatz ist pragmatisch: kein Blabla, nur das, was du wirklich zum Spielen brauchst. Arbeitet sowohl mit akustischen als auch elektronischen Sets, bringt Notenlesen bei und bereitet auf Auftritte und Studioarbeit vor.

Für Norman ist Schlagzeug nicht nur ein Instrument — es ist ein Weg, Teil der Musik zu werden, ihren Puls zu spüren. Und diese Leidenschaft gibt er an die Schüler weiter, nicht weil er muss, sondern weil er nicht anders kann.